Ergebnis der ersten Verhandlungsrunde: Die TdL zeigt sich unbeweglich  [12.12.25]

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat zum Verhandlungsauftakt für die rund 2,2 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder die Taschen fest zugeknöpft. Ein verhandlungsfähiges Angebot wurde nicht vorgelegt – die Positionen von Gewerkschaften und Arbeitgeberseite liegen damit zum Start der Tarifrunde weit auseinander.

Stattdessen beklagt die TdL angeblich schrumpfende finanzielle Spielräume, unter anderem mit Verweis auf den Handlungsbedarf bei der Beamtenbesoldung aufgrund der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Wieder einmal werden damit Beschäftigte und Beamt*innen gegeneinander ausgespielt. Auch steigende Steuereinnahmen seien, so die TdL, bereits für bundespolitische Konjunkturpakete verplant.

Um deutlich zu machen, dass unsere Arbeit mehr Wertschätzung verdient, wollen wir nach der Weihnachtspause gemeinsam ein klare Signale setzen – insbesondere mit Blick auf die zweite Verhandlungsrunde im Januar.

Für uns ist klar:

Zusammen geht mehr.

Wir wollen gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen und spürbar mehr Geld kämpfen.
Werde aktiv!

 

Eure ver.di-Betriebsgruppe


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